Sonntag, 2. August 2009

Rezension "Der Gottvampir" von Helene Henke



Mit ihrem zweiten Teil "Gottvampir" knüpft Helene Henke nahtlos an den sehr guten ersten Teil "Totenwächterin" an. Leyla ist nun mit Rudger, dem Meistervampir von Krinfelde liiert. Sie genießt Achtung und Respekt als seine erwählte Partnerin und geht weiterhin ihrer "paranormalen" Arbeit nach.

Plötzlich geschehen ungewöhnliche Morde in der Umgebung, alles deutet auf unkoordinierte vampirische Übergriffe hin. Das stört natürlich die Balance zwischen den Menschen und den Vampiren empfindlich und Leyla beginnt zu ermitteln.

Für weitere Unruhe sorgt Bragi, ein vampirischer Rocksänger mit einer göttlichen Stimme. Er hält sich mit einer Horde junger Groupies in der Stadt auf und mischt mit seiner unkonventionellen Art die Stadt ziemlich auf. Aber auch er hat so seine Geheimnisse... .

Die Spuren führen Leyla zu einer Heilanstalt für geistig Gestörte am Rande der Stadt, dort macht sie eine wahrhaft grausige Entdeckung... . Und es offenbart sich, dass die Menschen manchmal die gnadenloseren Bestien sein können.

BRAVO! BRAVO! BRAVO! Der Roman ist fantastisch!! Ich liebe Rudger :-), ein Vampir zum schwach werden! Ich kann Leyla da uneingeschränkt verstehen!! :-) Die Schlussszene war wunderwunderschön. Rudger weiß eben ganz genau, wann er was sagen muss!!! Ich will aber nicht zuviel verraten! Lest sie lieber selber ;-).

Ich will mehr davon!!

P.S. Klasse Cover!! Genau so hab ich mir die eine Szene beim Konzert vorgestellt!!

Eure Orchidee

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