Mittwoch, 30. September 2009

Andrea Gunschera: Engelsbrut: City of Angels (1)


Diese Buch hat mich völlig begeistert, nein besser, es hat mich aus den Socken gehauen :-).

Eve ist Reporterin und immer auf der Suche nach einer heißen Story. Eine Mordserie erschüttert zur Zeit LA und jeder Reporter möchte natürlich der erste am Tatort sein. Doch sie kann sich nicht voll und ganz auf diese mysteriösen Morde konzentrieren, denn ihr Chef schickt sie zu einer Vernissage in die Stadt, ein neuer aufstrebender Künstler soll von ihr interviewt werden. Als sie den Maler Alan trifft, ist ihr noch nicht klar, wie außergewöhnlich dieser attraktive Mann wirklich ist und wie hoffnungslos sie sich in ihm verlieren wird... . Denn Alan weiß mehr über die Morde als er vorgibt zu wissen... .
Eve hat einen neuen Nachbarn, im Appartmentkomplex gegenüber wohnt seit ein paar Tagen ein Mann, den sie immer nur schemenhaft erahnen kann. Doch er übt eine ungeheure Faszination auf sie aus, der sie sich fast nicht entziehen kann. Wer ist dieser faszinierende Fremde und was hat er zu verbergen?
Und dann ist da noch Kain, sie hat nicht die geringste Ahnung, mit wem sie es hier in Wahrheit zu tun hat, denn das Spiel was Kain spielt kennt keine Gewinner und es endet üblicherweise tödlich... .

Absolut geniales Buch! :-) Die Autorin lebt in LA und das merkt man dem Buch auch eindeutig an, natürlich im positiven Sinne :-), rasante Schreibweise, ganz flüssig zu lesen und echt starke Protas, die einen völlig in den Bann ziehen. Mein Gott, Alan ist der HAMMER!!! :-)) Aber auch Kain ist ein faszinierender Charakter und nicht zu verachten! Meiner Meinung nach ist es Urban Fantasy mit schwerer Schlagseite zur Para-Romance. Aber eine Eingruppierung ist egal, denn die Sogwirkung beim lesen war enorm :-).
Auch das Cover ist eine wahre Augenweide, wunderschön!! Ich kann den zweiten Teil der City of Angels wirklich nicht abwarten. Einfach Klasse!

Info zur Reihe:
In CITY OF ANGELS geht es um die Schattenläufer, die Kinder aus der Verbindung von gefallenen Engeln mit Menschentöchtern. Schattenläufer gleichen äußerlich den Menschen, doch das Blut der Engel lässt sie nahezu nicht altern und verleiht ihnen die Fähigkeit, sich selbst von schwersten Verletzungen rasch zu erholen. Dennoch kann man sie töten, wenn man ihre Schwachstellen kennt. Der Legende nach wurden ihre Stammväter, die gefallenen Engel, in grauer Vorzeit gejagt und zur Strecke gebracht, doch da sie unsterblich waren, rissen ihre Jäger ihnen die Seelen aus den Körpern und kerkerten sie ein. Doch es soll einen Weg geben, sie wieder zusammenzufügen, mit Hilfe von menschlichem Blut. ((c) Andrea Gunschera)

Ein tolles Interview von LITERRA mit der Autorin findet ihr hier!

Nehmt Euch auch ein paar Minuten Zeit und seht Euch mal diese tolle Autorenwebsite an!

Dort gibt es auch einen Prolog zu Engelsbrut: Schattenherz, das ist eine kleine aber feine Kurzgeschichte!

Eure Orchidee
 
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