Samstag, 26. November 2011

Jacie Burton - Changing The Game (Play by Play Series Book 2)

Changing The Game ist der zweite Teil der Play-by-Play-Reihe von Jacie Burton. Die Bücher bestechen vor allem durch ihre wirklich atemberaubenden Cover :-). Die Stories sind meiner Meinung nach Erotic Sports Romance (Schwerpunkt liegt eher auf Erotic als auf Romance) und bislang dreht sich alles um die Familie Riley: Mick Riley (Teil 1 "Perfect Play") Football Spieler, Gavin Riley (Teil 2) Baseball Spieler und Jenna Riley (Teil 3 "Taking A Shot" März 2012). Die Bücher sind ein netter Zeitvertreib, sie haben durchaus ihre Schwächen, was meistens an etwas zu viel konstruiertem Drama oder noch etwas zu unausgegorenen Charakteren liegt. Aber trotzdem hat mich Jacie am Haken, im Großen und Ganzen sind die Figuren liebenswert und die Riley-Familie hat eine tolle Dynamik - Teil 3 ist schon vorbestellt :-).

Kurz ein paar Sätze zum Inhalt:

Elizabeth, die Heldin des Buches, ist uns Lesern schon aus Teil 1 bekannt. Allerdings war sie mir nicht in besonders guter Erinnerung. Sie hat Mick damals ziemlich gelinkt und musste bitter dafür bezahlen... . Elizabeth, von Haus aus eine hochkarätige Sportagentin, verlor mit Mick nicht nur einen äußerst lukrativen Klienten, sondern auch einen guten Freund.

Sie hat ihren damaligen Fehler bereut, Buße getan und versucht ihn wieder gut zu machen. Doch Mick macht noch immer dicht und meidet sie, wie der Teufel das Weihwasser. Um nicht noch mehr Wasse auf die Mühlen zu gießen, hält sich Elizabeth von den Riley-Brüdern fern. Was auch sonst keine schlechte Idee ist, denn sie hat eine große Schwäche für Gavin - ebenfalls ihr Klient und Micks jüngerer Bruder.

Elizabeth hat sich ihren Status als erfolgreiche Sportagentin in der Männerdomäne hart erkämpft, wie alles in ihrem Leben. Sie hat sich geschworen, sich niemals einem Mann unterzuordnen, ihre Karriere aufs Spiel zu setzen, oder mit einem Klienten etwas anzufangen. Leider bringt Gavin all diese Vorsätze stark ins Wanken... .

Beide beginnen eine Affäre, allerdings unter völlig unterschiedlichen Vorzeichen. Elizabeth kann ihre Gefühle für Gavin nur noch schwer unterdrücken und läßt sich in einem Moment persönlicher Schwäche auf diese Amour fou ein. Gavin dagegen ist ein echter Womanizer, er hat Elizabeth bislang immer nur als rasiermesserscharfe Buisness-Lady wahrgenommen. Als er in einem schwachen Moment ihre Verletzlichkeit sieht und auch ihr Interesse an ihm bemerkt, beschließt er der neuen Seite an Elizabeth auf den Grund gehen zu wollen und beide stürzen sich Hals über Kopf in ein Verhältnis... .

Doch diese Affäre trifft nicht bei allen Familienmitgliedern der Rileys auf Verständnis und es wird ziemlich turbulent... .

Elizabeth und Gavin passen hervorragend zusammen. Gavin ist genau der dominante Gegenpart für eine so starke Frau für Elizabeth, ich habe die Szenen der beiden wirklich sehr genossen. Auch habe ich Elizabeth ihre Wandlung von der Buisness-Bitch zur verletzlichen Frau wirklich abgenommen. Gavin hatte aber so seine Schwächen, versteht mich nicht falsch, er ist ein toller Kerl, nur leider viel zu lange völlig blind für die Gefühle von Elizabeth. Mein Gott, so ignorant kann man doch gar nicht sein!

Dafür ist das Finale so zuckersüß, dass ich noch drei Tage nach Beenden des Buches weniger Zucker in meinem Kaffe gebraucht hab, als sonst :-)).

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Alles Liebe, Eure Orchidee!!
 
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