Samstag, 20. Juli 2013

SWEET ADDICTION - Maya Banks (Sweet-Series Book 6)

So, im letzten Teil war also der "mysteriöse" Cole endlich an der Reihe sein unkonventionelles HEA zu finden :-).Cole ist uns aus den letzten Büchern eher als cooler Beobachter bekannt. Er partizipierte meist peripher an ein paar Szenen im Haus und trat einzig in SWEET TEMPTATION ein wenig aus dem Schatten und hatte ein bisschen Action ;-).

Kurz ein paar Sätze zum Inhalt:
Cole zieht es den Boden unter den Füßen weg, als er nach über 10 Jahren seine Jugendliebe Ren wiedertrifft. Ren ist die Frau, der sein Herz gehört, die seine Gedanken beherrscht, mit der er jede andere Frau vergleicht und die er vor vielen Jahren verließ.

Beide waren noch jung, verliebt, unerfahren und experimentierten mit den Elementen von BDSM mehr oder weniger herum. Cole ist sehr dominant veranlagt und Ren ist eindeutig eine Sub. Doch in seiner jungendlichen Unbedarftheit machte Cole einen Fehler, den er sich selbst nie verzeihen konnte... .

Als er nun nach all den Jahren Ren wiedersieht, ist er fest entschlossen sie wieder für sich zurück zu gewinnen. Er will ihr zeigen, dass aus dem herumexperimendierenden Jungen ein Mann geworden ist, der ihren Bedürfnissen gewachsen ist, der sie glücklich machen kann und ihr genau das geben kann, was sie braucht wie die Luft zu atmen: bedingungslose Liebe und absolute sexuelle Dominanz.

Doch Ren ist nicht allein, sie gehört Lucas Holt. Einem Mann, der Ren sehr glücklich mach, der sie liebt und sie auf Händen trägt. Ren ist hin- und hergerissen, zwischen den bittersüßen Erinnerungen an eine unvergessene Jugendliebe und der Loyalität und den Gefühlen gegenüber Lucas. Als Lucas den unkonventionellen Entschluß fasst, Ren für zwei Wochen Cole zu überlassen, damit sich diese über ihre Gefühle klar werden kann, droht die Situation zu eskalieren und Ren an der Entscheidung zu zerbrechen.... .

Meinung:
Ach, es ist ein Kreuz mit den Büchern, auf die man so lange hinfiebert... . Es ist nicht so, dass mich das Buch enttäuscht hätte, nein, das hat es wirklich nicht. Ich hab mich gut unterhalten gefühlt, die Story war unkonventionell und wendungsreich und die Protas hatten allesamt ihren Reiz. ABER, ich hatte mir wie schon bei Micah einfach mehr von Cole versprochen... . Etwas mehr OOOMPF :). Er verblasste stellenweise neben dem loyalen und souveränen Lucas, das fand ich etwas schade. Es gibt nur einen leisen Kritikpunkt, Lucas und Cole waren doch ziemlich arrogant in ihrer Umgangsweise mit Ren, beide haben sie umhergeschachert wie einen Gegenstand, den man mal einfach so verborgen kann. Klar, das war der Plot, aber eben nicht die feine englische Art... :-). Auch bezweifele ich, dass sich zwei so dominante Alphas wie Lucas und Cole tatsächlich so einfach auf Dauer  miteinander arrangieren können, auuch mit Ren als Klebstoff ;).

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Alles Liebe,
Eure Orchidee!

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